Aktiv werden

Auch wir, als von der Krankheit betroffene Patienten können aktiv etwas tun, um unsere Situation zu verbessern. Solange das Umfeld die Krankheit nicht versteht, werden wir uns oftmals nicht ernst genommen fühlen, manchmal sogar wie Simulanten. Informieren Sie die Menschen, die mit Ihnen zu tun haben durch Broschüren, die es gibt, und erzählen Sie Ihnen von Ihrem Alltag. Wenn Sie spüren, jemand möchte es absolut nicht hören, kann das kein guter Begleiter sein. Aber manchmal braucht es Zeit, das zu akzeptieren.

 

Sie können auch an die Öffentlichkeit gehen und z.B. unsere Materialien nutzen, um sie auf einer Veranstaltung (z.B. eine Knochenmark-Typisierungsaktion) oder einem Fest zu verteilen. Fragen Sie ihre regionale Zeitung oder bei Ihrem Wochenblatt, ob Interesse besteht, über Ihr Schicksal zu berichten, falls Sie sich damit wohl fühlen. Sie helfen dadurch nicht nur sich selbst, sondern auch anderen Betroffenen. Je bekannter die Krankheiten werden, desto mehr Möglichkeiten haben wir auch als Stiftung, Spenden zu aquirieren. Dafür brauchen wir Sie!

 

Vielleicht haben Sie ja auch Ideen für neue Projekte oder Sie vermissen ein wichtiges Thema auf unserer Website. Dann melden Sie sich einfach bei uns. Wir freuen uns schon jetzt über Ihren Input!

 

Aber auch konkret die Stiftung mit Ihrem Know-how oder Ihrem Talent zu unterstützen, hilft allen. Fast alle, die an der Arbeit der Stiftung beteiligt sind, arbeiten ehrenamtlich. Dies macht allen viel Freude und es hilft Patienten auch nachweislich bei der Verarbeitung Ihrer Erfahrungen. Wenn Sie Lust dazu haben, mitzuarbeiten, kontaktieren Sie uns gerne!

 

 

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